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Der Speik

Das Gold der Nockberge

Wissen Sie, wie Entspannung riecht? Nein? Dann waren Sie noch nie in den Nockbergen. Denn hier wächst eine besondere Pflanze, die die heilende und pflegende Kraft der Natur in sich vereint: Der Speik.

Die kleine unscheinbare Pflanze blickt nicht nur auf eine große Geschichte zurück, sondern überzeugt auch mit inneren Werten. Bereits vor 2.500 Jahren wurde die Speik-Pflanze wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der damaligen „Kosmetik-Branche“ hoch geschätzt. Man badete in Speik-Wasser. Man parfümierte und balsamierte sich mit Speik und behandelte die verschiedensten Krankheiten mit der Kraft der kleinen Pflanze. Berühmte Kundinnen, wie Kleopatra steigerten den Bekanntheitsgrad des Speiks. Der Handel mit dem außergewöhnlichen Baldriangewächs blühte. Bis 1936 – dann wurde der Speik unter Naturschutz gestellt.
In der ganzen Welt gibt es nur einen Ort, an dem Speik wächst. Die Pflanze hat sich ein ganz besonderes Fleckchen Erde ausgesucht: die Nockberge. Wie vor hundert Jahren wird die Pflanze Speik von den Almbauern von Hand geerntet. Das Familienunternehmen Speick Naturkosmetik ist das einzige Unternehmen, das aus der Speik-Pflanze Kosmetikprodukte herstellen darf. Alles begann mit einer Speik-Seife, die Firmengründer Walter Rau vor mehr als 80 Jahren anbot. Heute bietet die Firma rund 100 verschiedene naturkosmetische Produkte an.
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Mythos Speikpflanze

Das fünf bis 15 Zentimeter kleine Baldriangewächs hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Schon seit mehr als 2.500 Jahren weiß man um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Speiks. Der Alpenbaldrian verfügt über wertvolle und begehrte Inhaltsstoffe, die ihn zur Heil- und Duftpflanze geadelt haben. Sinnigerweise verströmt sich der Duft nicht aus den Blüten, vielmehr aus den Wurzeln. Gekonnte Extraktion führt zum ätherischen Nadelöl, die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe ist vielfältig und bis heute synthetisch nicht herstellbar.

Speik hat eine gesundheitsfördernde Wirkung, er ist:

Zudem verschafft er Linderung bei Zahnschmerzen und Fieber, hilft gegen Ohnmacht und Schwindel und früher meinte man sogar: „Aus Essig getrunken, helfe er wider der hitzigen Geschwulst der Leber und Gelbsucht.”

Die Speik-Geschichte

Die Speik-Pflanze 500 v. Chr.: Handel im Orient nachweisbar

1460: Friedrich der Dritte verlieh der Stadt Judenburg das alleinige Recht, in Österreich mit dem Speik Fernhandel zu betreiben. Das Monopol dauerte gut 100 Jahre an.

1787: Speik-Monopole für Grundherrschaft und Kaufleute endete, nun war das Speikgraben unter Einhaltung der Waldordnung frei.

1936: Mit der Übernahme des Reichsnaturschutzgesetzes durch Österreich wurde die Speik-Nutzung verboten. Bis hinein ins 20. Jahrhundert wurde die getrocknete Pflanze in die Türkei, nach Syrien, Ägypten, Marokko und in den Sudan geliefert.

Speik spukt durch Venedig. Große Umschlagplätze waren Venedig und Triest. Tonnen von Speik wurden jährlich nach Venedig verschifft. Säumer transportierten Speik-Lasten mit Pferden Jahrhunderte über die Berge – Orte und Städte gewannen durch den Speikhandel an Bedeutung.

Warum man den Speik Maria-Magdalene-Blume nannte: Man sagt Maria Magdalena habe Jesus mit Öl der Speik-Pflanze gesalbt. Daher ein früher Name: Maria-Magdalenen-Blume.

Aroma-Droge für den Strafvollzug Kleine Vergehen wurden im Mittelalter mit Speik-Arrest bestraft. Der Verurteilte musste eine Zeitspanne im Speik-Stadel verbringen und war in der Folge von jeder Nase auszumachen. Mit diesem Makel behaftet, konnten Sünder über Wochen ihre Straffälligkeit nicht verbergen.

Die Speik-Ernte Eine Studie kommt zum Ergebnis: Der Speik vermehrt sich am allerbesten, wenn er zur Hälfte beerntet wird. Mehr schadet, weniger nützt wenig. Nur zwei Bauern aus Saureggen dürfen den Speik ernten. „Gespeikt” wird zwischen dem 15. August und dem 8. September. Die Speikwurzel wird dabei vorsichtig gelockert, nur die Pflanze entnommen und eingebracht. Für ein Kilo getrockneten Speik müssen ungefähr sechs Kilo Speik-Pflanzen ausgegraben werden – eine Arbeit, die zwei Tage dauert.

Darum ist Speik gleich Speick
Alte Arzneiverzeichnisse führen die Bezeichnung Speick mit „ck”, so hat auch das Traditionsunternehmen Speick-Werk diese Schreibweise gewählt. Das Speick-Werk Walter Rau in Stuttgart widmet sich seit rund 75 Jahren der Speick-Naturkosmetik.

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Naturerlebnis Speik

Erholen, wo der Speik wächst – eine Wohltat für Körper und Seele. Beim Wandern über die Speik-Hügel der Nockberge kommen Körper und Geist zur Ruhe. Das Wort Wohl-ergehen wird hier wörtlich genommen: Inmitten würziger Bergluft und im anregenden Höhenklima der Südalpen wird Wandern zum gesundheitsfördernden Erlebnis.

Raus aus dem Alltag und rauf auf die Nockberge! Wer ausgepowert und kraftlos ist, dem geben die Nockberge zurück, was in der täglichen Routine verloren gegangen ist: innere Ruhe, Glücksmomente und neue Kraft. Denn auf den Nockbergen ist ein Kraut gegen das Erschöpfungsgefühl gewachsen: der Speik. Mit seinem herb-würzigen Aroma gilt das Baldriangewächs als harmonisierend und anregend zugleich. Zudem fällt es in der unberührten Natur der Nockberge leicht abzuschalten und die Gedanken schweifen zu lassen.

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Speik Spaziergänge

Auf ausgesuchten Wanderwegen können Sie den frischen und würzigen Duft des Speiks genießen. Besonders intensiv duftet die unscheinbare Pflanze im Juli und August. Mit seinem herb-würzigen Aroma gilt der Speik als harmonisierend und anregend zugleich. Eine ausgedehnte Wanderung über die sanften und duftenden Nockberge belebt und beruhigt zugleich. In elf urigen Almhütten stehen Holztröge mit Speik-Fußbädern für Ihre Füße bereit. Dazu gibt es gratis Massageöl von Naturkosmetik Speick.

Naturkosmetik Speick ist der einzige Hersteller von Kosmetika auf Basis der Speik-Pflanze. Die perfekte Ergänzung zu einer Duft-Wanderung und einem revitalisierenden Fußbad sind die herzhaften Kärntner Spezialitäten, die in den Hütten aufgetischt werden.

Der hervorragende Ruf der Speik-Pflanze hallt schon seit Jahrtausenden über die Gipfel der Nockberge. Doch zuhause ist die Pflanze heute wie damals nur in den Nockbergen. Denn nur hier findet der aromatische Alleskönner das optimale Klima, das er zum Wachsen braucht. Wer die Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung erleben und von ihrer Wirkung profitieren möchte, sollte einen Speik-Spaziergang über die Nockberge unternehmen.

An den Speik-Pflegestationen sollten Sie eine Pause einlegen und sich das siebenstufige Pflegeprogramm gönnen:

Der Speiktrail in der Innerkrems

Wie kam der Speik zu Kleopatra? Was hat Speik mit mittelalterlichem Strafvollzug zu tun?

Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen, erhalten Sie auf dem Speiktrail in der Innerkrems. Bei interaktiven Erlebnisstationen treffen die Besucher des Speik-Trails auf Speikbauern und lernen den Speik als Arznei, Balsam, Gewürz und Aphrodisiakum kennen. Die „Blutige Alm” erreichen Sie zu Fuß oder bequem mit dem Doppelsessel-Lift. Der Eintritt für den Speik-Trail ist kostenlos.

Weitere Informationen zum Speiktrail in den Nockbergen finden Sie online oder offline in der Speikfibel.

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Speik-Hütten

In den Nockbergen wird Wandern zum Erlebnis für alle Sinne. Vor allem im Juli und August ist der frische würzige Duft besonders intensiv. In elf urigen Almhütten können Sie Ihre Füße mit einem wohltuenden Speik-Fußbad verwöhnen. Dazu gibt es gratis Massageöl der Firma Speick. Die perfekte Ergänzung zu den betörenden Duft-Wanderungen sind die herzhaften Kärntner Spezialitäten, die in den Hütten aufgetischt werden.
  • Blutige Alm – Speiktrail
  • Buschenschank Matl-Sepp – Speikstatue
  • Bad Kleinkirchheimer Wolitzenhütte
  • Bergrestaurant Kaiserburg
  • Brentlerhütte/Nockalm-Priedhof
  • Brunnachhof/St. Oswald
  • Buschenschank Hübelbauer
  • Buschenschank Streitnighof
  • Falkerthaus
  • Lärchenhütte/St. Oswald
  • St. Oswalder Bockhütte
  • Feriendorf Kirchleitn

Speik-Akademie

Bei der Speick Akademie in Bad Kleinkirchheim runden Fachvorträge, Speick Wohlfühlanwendungen, Produktschulungen und Massagetechniken von Speick Naturkosmetik das umfangreiche Kursprogramm ab. Dieses Spezialwissen wird im Rahmen von wählbaren Kursangeboten vermittelt. Ziel der Akademie ist es, die seit Jahrhunderten geschätzte Heilpflanze Speick (lat. Valeriana celtica) aus den Nockbergen einem interessierten Fachpublikum näher zu bringen und regional Bewusstsein für diese einzigartige Baldrianpflanze zu schaffen.

Lassen Sie sich begeistern:

  • Für die Heilpflanze Speick (lat. Valeria celtica) und deren harmonisierende Wirkungsweise
  • Von der einzigartigen Kulturgeschichte dieser geschützten Heilpflanze
  • Von den wertvollen Inhaltsstoffen der fast in Vergessenheit geratenen Pflanze und vielem mehr.

Die Seminare sind maßgeschneidert für:

  • Gesundheitsinteressierte sowie Freunde der gesunden Kosmetik
  • Beherberger in der Region Nockberge
  • Wellnessbetriebe, Kosmetikstudios, Massageinstitute
  • Apotheker und Fachgeschäfte, die echte und zertifizierte Produkte vertreiben.

Mehr Information:

Harmony's Hotel Kirchheimerhof

Maibrunnenweg 37
9546 Bad Kleinkirchheim
Tel.: + 43 4240 / 278

Walter Rau GmbH & Co. KG Speickwerk

Benzstraße 9
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel.: +49 711 16 13 – 0

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