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Sehenswürdigkeiten

Sehenswertes in der Region Bad Kleinkirchheim in Kärnten.

In der Region Bad Kleinkirchheim angekommen, gibt es nicht nur viel zu erleben. Nein. Es gibt auch reichlich Sehenswertes. Erkunden Sie Ihren Ferienort bei einem Spaziergang oder integrieren Sie die Sehenswürdigkeiten in Ihre Wanderung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß in der Region Bad Kleinkirchheim in Kärnten.

Kirche St. Kathrein

winter advent silvester (9)
Die im gotischen Stil erbaute, idyllisch gelegene Kirche St. Kathrein ist das Wahrzeichen Bad Kleinkirchheims und wurde im Jahre 1492 über der Thermenquelle errichtet. Die darunter liegende Krypta mit der ursprünglichen, mittelalterlichen Quellfassung wurde vor kurzem durch Privatinitiativen renoviert und als Taufkapelle gestaltet. Besonders erwähnenswert sind der aus dem 17. Jahrhundert stammende, mit Holz überdachte Zugang zur Kirche, und in der Kirche selbst der aus dem Beginn des 16. Jahrhundert stammende gotische Flügelaltar mit Schnitzfiguren der heiligen Katharina, Barbara und Vinzenz im Schrein und mit dem Gekreuzigten, sowie Maria und Johannes im Gesprenge. Die einzige Glocke der Kirche St. Kathrein wurde im Jahre 1469 gegossen, also fast eine Generation vor der ersten urkundlichen Erwähnung dieser Filialkirche in Kärnten.

Die Augenquelle

07 Kirche St. Kathrein

1055 n. Chr. entdeckte Pfalzgraf Poto bei seiner Flucht die heilende Quelle, wo er sich damals vor seinen Häschern versteckte. Diesen Zufluchtsort nutzen wir heute noch – allerdings nicht vor dem Feind, sondern um dem Alltagsstress zu entfliehen. Die Menschen nutzten die Heilkräfte dieser leicht radon- und radiumhältigen Thermalquelle, das erste Bad ist seit 1437 bekannt.

Im Mittelalter bezeichnete man diese Quelle, die mit einer Quellwärme von etwa 36°Celsius aus dem Boden tritt, als „Augenquelle“, weil man sich die  Augen damit wusch, um die Sehkraft bis ins hohe Alter zu erhalten. Auch wurden durch anstrengende Arbeit in der sogenannten Rauchkuchl die Augen oft sehr in Mitleidenschaft gezogen – das Thermalwasser versprach die nötige Linderung und Heilung.

Noch heute versorgen die Thermalquellen in Bad Kleinkirchheim die beiden öffentlichen Thermalbäder (Thermal Römerbad und die Therme St. Kathrein) sowie das Thermenhotel Ronacher und die Thermenwelt Hotel Pulverer mit dem heilenden Nass. Viele unserer Stammgäste wissen bereits um die heilende Kraft der Augenquelle und konnten sich von der Wirkung dieses besonderen Wassers schon selbst überzeugen. Häufig führt sie deshalb ihr erster Weg nach der Ankunft zum Kathreinkirchlein und zur Augenquelle.

Jakobskapelle

sehenswuerdigkeit jakobskapelle guerino
Die Aussegnungshalle, die „Jakobskapelle“, wurde in den Jahren 2002 bis 2003 neu erbaut und ist ein Gemeinschaftswerk des Plastikers Thomas Hoke, des Architekten Edmund Hoke und des akad. Malers Armin Guerino.

Beeindruckend ist hier das Konzept einer durchbrochenen Mauer, welche in ein gläsernes Haus übergeht. Es ist Ausdruck für die Welt der Verstorbenen und symbolisiert damit ein Weiterleben nach dem irdischen Leben. Diese gelungene architektonische Lösung aus Holz und Glas soll den Hinterbliebenen zeigen, dass der Tod nicht das Ende, sondern ein Anfang ist. Hier mehr Infos zur Jakobskapelle.

Evangelische Kirche

Sehenswuerdigkeit Evangelische Kirche Bad Kleinkirchheim
Die evangelische Kirche in Bad Kleinkirchheim wurde 1938 nach einem Plan von Suitbert Lobisser erbaut. Der Holzbau mit Dachreiter orientiert sich and den skandinavischen Vorbildern. Bis 2011 war diese Kirche die Pfarrkirche und wurde 2011 Teil der Evangelischen Pfarrgemeinde A. B. Wiedweg-Bad Kleinkirchheim.

 

Kirche St. Oswald

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Die Kirchgasse in St. Oswald mit dem historischen Ortskern und der Kirche St. Oswald ist der älteste Teil Bad Kleinkirchheims. Bereits 1267 wurde die erste Kirche urkundlich genannt. Die heutige, wunderschöne gotische Kirche mit romanischem Turm wurde im Jahr 1554 neu errichtet. Bemerkenswert sind die barocken Altäre sowie die Orgel, die als eine der letzten Orgeln in Kärnten mit ausschließlich hölzernen Orgelpfeifen in Betrieb ist.

Die Kirche bildet mit dem kleinen Bergfriedhof, dem alten Pfarrhof, dem  Schulhaus und den gut erhaltenen und gepflegten Häusern eine seltene architektonische Einheit und ist sehr schmuck anzusehen. Denn hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und beinahe alles ist so geblieben, wie es früher war.

Oswaldi Kapelle

Oswaldikapelle u. Oswaldiquelle in Staudach,Wasserversorgung für Ort

Die Fresken stammen von dem bekannten Maler Johann Gasser. Das Wasser der entspringenden Oswaldi-Quelle mit ihrer sehr großen Schüttung tritt als kleiner Bach unter dem Dolomitfels hervor und versorgt heute einen wesentlichen Teil der Gemeinde mit Trinkwasser.

Auf die Mächtigkeit der Quelle deutet heute nur noch das starke Rauschen an der Wasserfassung hin. Die Sage erzählt von einem Ochsenpaar, das im Falkertsee versank und dessen Joch ein Jahr später in der Oswaldiquelle wieder gefunden wurde. Dem zu Folge müsste also die Oswaldiquelle der unterirdische Abfluss des Falkertsees sein. Die Oswaldi Kapelle wurde im Jahre 1835 errichtet und ist etwas besonders Sehenswertes in Kärnten.

Evangelische Kirche Feld am See

Als Kaiser Joseph II. am 13. Oktober 1781 das Toleranzpatent erlassen hatte, das die ersehnte Glaubensfreiheit mit sich brachte, entschlossen sich auch die evangelischen Bewohner des Gegendtales, ein möglichst zentral liegendes Bethaus zu erbauen. Nach Errichtung eines hölzernen Bethauses wurde unter eifriger Mitwirkung der damaligen Kirchenvorsteher bereits im Jahr 1787 ein würdiges, gemauertes Gotteshaus – die heutige Kirche – errichtet.
Die Gemeinde Feld am See war die erste in Kärnten, die schon am 28. April 1850 den Grundstein zu einem Turmbau legte. Als schon der Dachstuhl aufgesetzt war, stürzte in einer Novembernacht des gleichen Jahres der Turm wieder in sich zusammen, ohne dass man zuvor irgendwelche Anzeichen hiefür wahrgenommen hätte. Die evangelischen Bewohner ließen sich durch das Unheil nicht entmutigen und begannen im Frühjahr 1851 mit dem Bau eines neuen Turmes, der 1852 vollendet wurde und sich noch immer als markantes Wahrzeichen des Ortes im klaren Feldsees spiegelt.

Trattler Kalkbrennofen

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Hier wurde zu Beginn der Fünfziger Jahre das letzte Mal dolomitischer Kalk, der in der damaligen Zeit als wichtiger Baustoff galt, gewerbsmäßig gebrannt. Die Ofenfüllung von 60t Rohstein ergab ungefähr 30t gebrannten Kalk.
Um die nötige Menge von 40 bis 50 Kubikmeter Holz zu beschaffen, erforderte es ungefähr 8-Mann-Wochen. Die Brenndauer betrug 85 Stunden, wobei Brenntemperaturen bis zu 1200 Grad Celsius erreicht wurden. Mit Pferdefuhrwerken wurde das gebrannte Material verteilt.

Den Kalkbrennofen sowie weitere Kleindenkmale wie die Oswaldi-Kapelle können Sie mit nock/art Route 4, dem St. Oswald-Bach-Wasserweg, „erwandern“.

Egarter Hof

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In St. Oswald liegt der Egarter Hof mit einem sehr schönen Getreidekasten. In diesen Vorratskammern wurde früher Getreide, Brot, Speck und Geselchtes gelagert. Die Getreidekästen standen, wie ebenso die Badstuben, immer etwas abseits von Haus und Hof, um im Falle eines Brandes nicht auch diese Vorräte zu verlieren. Die meisten dieser besonders aufwendig gestalteten Blockspeicher stammen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Beim Egarter Hof existiert noch die einzige Oswalder Badstube, die jedoch nicht mehr als solche genutzt wird. Gegenüber dem Egarter Hof auf dem Hügel steht der Hofer Hof.

Beide sind eindrucksvolle Denkmäler der früheren bäuerlichen Architektur im Nockgebiet und daher sehr sehenswert.

Trattnig Mühle, Gatterer Mühle

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In der früheren Zeit betrieb jeder Bauer seine eigene Mühle, in der er das Getreide zu Mehl oder Viehfutter verarbeitete. Die Trattnig-Mühle ist eine der wenigen noch erhaltenen Flodermühlen, die früher die Ufer der  Bad Kleinkirchheimer Bäche schmückten.

Die meisten der Mühlen wurden bis in die fünfziger Jahre betrieben. Das Mehl, sowie das Viehfutter und andere Vorräte wurden in einem „Troadkasten“ (Lager) deponiert. Dieser war immer abseits des Bauernhauses gebaut worden, damit man im Falle eines Brandes nicht die Vorräte verliert.

Alte Schmiede

Alte Schmiede - St. Oswald
Die Schmiede wurde 1565 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts kam der Schmiede immer größerer Bedeutung zu. Die Schmiede-Esse wurde später vergrößert und der Beschlagstand für die Pferde in die Schmiede eingelagert. In den vergangenen Jahrhunderten (die Schmiede besteht mittlerweile seit 450 Jahren und ist seit diesem Zeitpunkt immer im Besitz derselben Familie) waren die Aufgaben sehr vielfältig. Zuerst waren die Huf- und Wagenschmiede von großer Bedeutung, später wurden auch Pflüge und andere Werkzeuge für die Bauern der Umgebung hergestellt.  Die Verlagerung auf das Kunstschmiede-Handwerk machten die Schmiede in Bad Kleinkirchheim weit über die Grenzen Kärntens bekannt. Durch den Bau einer neuen Schmiede ist das bis heute aufrecht geblieben. Die alte Schmiede bleibt als Handwerksmuseum für die kommenden Generationen erhalten. Den Schlüssel zur Besichtigung erhalten Sie bei Hubert Aufegger.

Wasserfall in Feld am See

wasserfall

Der Wasserfall in Feld am See in Kärnten ist zehn Gehminuten vom Ortszentrum entfernt und befindet sich am Ende der Wasserfallstraße. Bereits im Zugangsbereich neben dem Gasthof Wasserfall wird mit einer geschwungenen, hinterleuchteten Edelstahltafel auf den Wasserfall hingewiesen.

Die durchgehende Beleuchtung in Grün und Orange bietet den Besuchern entlang dieses Wassererlebnisweges ein romantisches Panorama aus angestrahlten Felsen, Böschungen und Wasserfällen. Die tiefgrüne Farbe des Wassers vermischt sich mit dem weichen Orange der angestrahlten Umgebung und bietet eine beeindruckende Stimmung, die zum Verweilen einlädt.

Der Familien-Erlebnissommer

02.07 - 10.09.2016 ab € 570,-
  • 7 Nächtigungen lt. gewünschter Kategorie
  • 7 Tage Nutzung der Bad Kleinkirchheim Regionscard und Kärnten Card
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