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Geschichten aus Bad Kleinkirchheim

Der Schatz Bad Kleinkirchheims: Die Kaiserburgkugel

Autor: Markus Patscheider

Einer alten Legende nach ist auf der Kaiserburg hoch über Bad Kleinkirchheim ein sagenhafter Schatz versteckt. Die Konditorei Hutter machte es sich vor über einem Jahrzehnt zur Aufgabe, diesen Schatz ins Tal herunterzubringen und ihn in Schokolade gegossen mit seinen Gästen zu teilen. Eine Kreation aus Bitterschokolade, Champagner Marzipan und Zartbitter-Trüffelmasse war geboren. Ihr Name, "Kaiserburgkugel".

Längst sind diese Kugeln ein Stück Kultur und weit über die Grenzen Bad Kleinkirchheims hinaus bekannt.

Neben der Kaiserburgkugel wartet jedoch auch die "Franz-Klammer-Torte" (eine Himbeere-Nuss-Torte und zugleich Franz Klammers Lieblingstorte) und ein "halber Meter Liebe" (eine 50 cm lange Röhre gefüllt mit Konfekt) auf Gäste der Konditorei Hutter. In dem breiten Sortiment sind sogar glutenfreie Produkte und Mehlspeißen Diabetiker vorhanden.

Michaela Hutter, welche das Unternehmen in der zweiten Generation führt, erzählte mir, dass sich das Erfolgsrezept der Konditorei über die letzten 42 Jahre nicht verändert hat. Erstklassige Qualität, freundliches und zuvorkommendes Personal und der Mut und Drang immer etwas Neues für seine Kunden zu kreieren, sind noch immer die wichtigsten Faktoren für zufriedene Gäste.

Ort: Das Cafe Hutter befindet sich westlich der  Kathrein Therme. Nähere Informationen: Unter http://www.konditorei-hutter.at oder unter +43 (0) 4240 / 4543 (0) 4240 / 454.

Bild und Text zur Verfügung gestellt von Markus Patscheider für das Redaktionsteam der Homepage www.badkleinkirchheim.at

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